Brungs Yacht Berlin
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Die stürmische Überfahrt hat uns noch gezeigt, dass einige Wege sehr weit sein können.
An zwei Stellen haben wir daher Handgriffe ergänzt.

Mit den heftigen und kurzen Wellen der Ostsee fehlte beim Kochen die dritte Hand zum Festhalten des Topfes.
Das haben wir nun umgehend nachgeholt.

Und noch etwas hat uns der Sturm gelehrt: als wir im Herbst erneut vor dem Kranentor festgemacht haben führte die Weichsel ein selten gesehenes Hochwasser und der schöne Liegeplatz aus unserer Erinnerung verlangte diesmal sehr viel Sportlichkeit um an Land zu gehen.
Es war Zeit eine bequeme Gangway zu entwerfen, um dieser Unannehmlichkeit aus dem Wege zu gehen.

Da es der erste Bau ist, sind wir verständlicherweise neugierig gewesen, ob eine WoDi noch besser sein könnte. Also hat sich der Konstrukteur erneut an die Arbeit und die Yacht noch stabiler gemacht, indem er Ballast unterhalb des Kiels auf fast der ganzen Schifflänge verteilt und für eine noch bessere Fahrt bei Marschgeschwindigkeit die Form der Kimmkiele leicht verändert hat.

Um die Trinkwasserqualität zu verbessern haben wir die Wassertanks beschichtet - in der Küche sind schliesslich Töpfe aus Aluminium auch schon seit vielen Jahren verbannt!

Der letzte Sommer war sehr schön und wir haben ihn beim Ankern an ruhigen Plätzen genossen.
Manchmal war es aber recht windig und dann hat die Ankerkette geräuschvoll mitgeteilt, dass sie am Zuge war. Etliche Rollen sorgen jetzt für stilles Ankern.

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